Bekannter Musiker ruft im Stevnsfort zum Nachdenken auf

Die rauen Gänge der Festung, 18 Meter unterhalb der Stevns-Klippe, bieten an einem einzigen Abend ein einzigartiges musikalisches Erlebnis, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt.

Erleben Sie am 18. April Noah Rosanes’ interaktives Reflexionskonzert im Stevnsfort. Dort verwandelt sich die unterirdische Anlage aus der Zeit des Kalten Krieges in einen Konzert- und Reflexionsraum, in dem das Publikum aktiv zum Erlebnis beiträgt – begleitet von den Klängen der stimmungsvollen Musik von Noah Rosanes.

Mit dem Reflexionskonzert möchte Noah Rosanes Raum zum Nachdenken schaffen:

– In Zeiten wie diesen müssen wir mehr denn je über Frieden, Gemeinschaft und Hoffnung nachdenken, sagt der Künstler, der hinter dem Konzertkonzept steht.

Vor dem Reflexionskonzert erhält das Publikum einen kurzen Überblick über die Geschichte von Stevnsfort und die Rolle, die dieser Ort während des Kalten Krieges gespielt hat, wobei Verbindungen von der Vergangenheit zur Gegenwart hergestellt werden.

– Die aktuelle außenpolitische Lage hat das Fort wieder in den Fokus gerückt, und die Besucher stellen heute andere Fragen als noch vor einigen Jahren. Deshalb laden wir zu dieser Veranstaltung ein, bei der die historischen Gänge des Forts einen einzigartigen Rahmen für gemeinsame Überlegungen zu Krieg und Frieden bilden, sagt Anders Knudsen, Museumsleiter bei FORT, zu dem das Stevnsfort gehört.

Im Rahmen des Reflexionskonzerts kann das Publikum anonym Gedanken unter anderem zu den Themen Krieg, Frieden und Hoffnung mitteilen, und die Beiträge fließen als Teil des Abschlusses des Reflexionskonzerts in ein gemeinsames Werk ein.

Praktische Informationen:

  • Datum: 18. April 2026, 19.00–21.00 Uhr
  • Ort: FORT – Stevnsfort
  • Preis: 220 kr.
  • Im Untergrund herrschen 10 Grad – denken Sie an warme Kleidung

Kaufen Sie Tickets für das Konzert: Reflexionskonzert im Fort – FORT

Über Noah Rosanes:
Noah Rosanes ist Produzent, Gitarrist, Komponist und Künstler. Er hat „Refleksionskonzerte“ unter anderem im Planetarium, im Skovtårnet, im Glyptotek und in der Roskilde-Domkirche inszeniert. Als Produzent ist er für mehrere „Ugens Uundgåelige“ (Unverzichtbare der Woche) bei DR verantwortlich, wurde bei den Independent Music Awards in New York für das „Best Pop Album“ nominiert und hat Kunstprojekte wie „Unify“ beim Roskilde Festival und „Åbne Ører“ als Hauskünstler auf Christiansborg entwickelt.

Weitere Informationen: Museumsdirektor Anders Knudsen, E-Mail: ak@oesm.dk